UPCOMING


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BORETTI CONTEMPORARY ART

in Zusammenarbeit mit

Atelier Alen

präsentiert eine Einzelausstellung von

LINDSAY MULLEN

Landscape Translation 

Neue Gemälde

Lindsay Mullen, geboren 1956 in St. Albans, Hertfordshire, UK, lebt und arbeitet auf Menorca, Balearen und in Washington, D.C. Die Landschaften ihrer Standorte und Reisen übersetzt die Künstlerin in Stimmungsbilder, auf denen Farb- und Lichtatmosphäre eine dichte malerische Substanz bilden.


www.fineartmenorca.com


Eröffnung:  Donnerstag, 25. Januar 2018, 18 Uhr
Einführung: Dr. Barbara Rollmann-Borretty

Finissage: Sonntag, 4. Februar 2018, ab 14 Uhr

Laufzeit: 26. Januar bis 4. Februar 2018
Öffnungszeiten: täglich von 14 bis 18 Uhr

Die Künstlerin ist zu den Terminen und nach Vereinbarung anwesend. 

Initiative: 
www.borretty-contemporary-art.de
barbara@borretty.com 

Abbildung: Lindsay Mullen, At Bay, 90x120, Öl auf Leinwand, 2016

 

 

CURRENT


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REVOLUTION? REVOLUTION!

(Alb)träume der Demokratie

Ausstellungsdauer: 7. November 2017- 12.01.2018

Sabina Sakoh  und Vladimir Chumakov-Orleansky

 

Anlässlich des 100. Jahrestages der russischen Revolution lädt Atelier Alen zur Ausstellung von Sabina Sakoh (München) und Vladimir Chumakov-Orleansky (Moskau) ein. Einen politisch-historischen Exkurs und eine Diskussionsrunde zum Thema “Revolution versus Demokratie“ führt Prof. Dr. Hans-Peter Söder (Zeitforscher und Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Abbildung:Vladimir Chumakov-Orleansky, See-Saw, 2013, Mischtechnik auf Leinwand, 120x100 cm

 

 

PAST


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FAVORITE THINGS

Stillleben in der Gegenwartskunst
Mit Jef Diels, Susanne Kamps, Anatoly Rudakov und  Kati von Schwerin

Ausstellungsdauer 12.10. - 31.12.2017

 

 

Was wäre unser Leben ohne all die Gegenstände, die uns umgeben, die unser Umfeld schmücken, mit Rauminhalt füllen, uns an besondere Momente erinnern, verzaubern, mal unentbehrlich und mal überflüssig, aber wunderschön sind. Welche gähnende Leere würde unsere materielle Welt aufweisen ohne liegen gebliebene Bücherstapel, üppige Blumensträuße in Porzellanvasen, überquellenden Schmuckkästchen, Obstschalen oder verstreute Spielsachen.

Wie würde unsere Welt ohne ihre Requisite aussehen?

Stillleben ist das visuelle Gedächtnis der Geschichte. Dank der Künstler, welche die Welt der Dinge dargestellt haben, sind nicht nur besonders kostbare Details – wie beispielsweise Alltagsgegenstände der vom Erdboden ausgelöschten Stadt Pompeji - überliefert, sondern auch die Tatsache, dass die Menschen schon immer im Stande waren in Bildern und Symbolen zu denken und zu kommunizieren. Kaum ein Genre ist trotz seines zu Unrecht dekorativen Rufes so stark mit symbolischen Bedeutungen geladen und geradezu dazu auserwählt, uns die Materialität und ihre Vergänglichkeit vor Augen zu führen. Erstaunlicherweise können wir uns trotzdem daran erfreuen.

Aus verschiedenen Perspektiven zeigen wir in der kommenden Ausstellung, wie die zeitgenössischen Künstler sich mit diesem Genre in der heutigen pluralistischen Welt auseinander setzten und hinterfragen, inwiefern die Gattung der Malerei, in der die Künstler der Ausstellung arbeiten, mit der Motivwahl traditionell verbunden ist.

Abbildung: Kati von Schwerin, „Party on“, Öl/Graphit auf Leinwand, 55x70 cm, 2015